Gottesdienste in Ausnahmezeiten

Liebe Gottesdienstbesucher,

inzwischen sind öffentlich gefeierte Gottesdienste wieder möglich, aber es gibt strenge Auflagen der Landesregierung und der Landeskirche, um eine Ansteckung mit dem Corona-Virus zu vermeiden.

In Absprache mit der evangelischen Gemeinde in Hochdahl und mit den beiden katholischen Gemeinden beginnen wir mit den Gottesdiensten am Pfingstsonntag, 31. Mai.

Wir öffnen erst eine Viertel Stunde vor Beginn des Gottesdienstes die Kirche.
Es darf leider nur eine begrenzte Zahl von Gläubigen die Gottesdienste mitfeiern, um den nötigen Abstand zu wahren.
Ein Anmeldeverfahren wie bei den katholischen Gemeinden gibt es bei uns nicht.

Alle Gottesdienstbesucher müssen mit eigenem Stift Namen, Anschrift und Telefonnummer in eine ausliegende Liste eintragen, damit bei Erkrankung eines Gottesdienstbesuchers die Infektionskette durch Benachrichtigung der Teilnehmer aufgebrochen werden kann.
(Diese Listen werden 4 Wochen lang im Gemeindebüro aufbewahrt und danach vernichtet.)

Am Eingang besteht die Pflicht, die Hände zu desinfizieren. Presbyter weisen die Plätze zu.

Die Toiletten müssen leider geschlossen bleiben.

Bitte achten Sie darauf, außerhalb und innerhalb der Kirchen den nötigen Abstand einzuhalten. Alle, die in häuslicher Gemeinschaft leben, dürfen zusammensitzen.

Beim Betreten und Verlassen der Kirche besteht in den Gängen Maskenpflicht.
Am Sitzplatz ist das nicht nötig, da der Mindestabstand eingehalten werden kann.

Gesangbücher liegen nicht aus, da die Gemeinde nicht singen darf.
Möglicherweise singen einzelne Chormitglieder auf Abstand im Altarraum.

Auf die Feier des Abendmahls wird verzichtet.

Sind alle ausgewiesenen Plätze belegt, ist kein weiterer Zugang möglich und eine Mitfeier des Gottesdienstes leider ausgeschlossen.

Anstelle der Kollekte mit dem Klingelbeutel bitten wir Sie beim Verlassen der Kirche um Ihre Spende in den bereitstehenden Körbchen und danken Ihnen herzlich.

Wie Sie an den aufgezeigten Hygienemaßgaben erkennen, werden die Gottesdienste eine andere Prägung haben als wir es vor der Corona-Pandemie gewohnt waren.

Für Familien-, Kinder- und Jugendgottesdienste werden wir noch nach anderen Formen von Gottesdiensten suchen.

Alle Gemeindeglieder, die durch Vorerkrankungen oder fortgeschrittenes Lebensalter zur Risikogruppe gehören, werden gebeten, abzuwägen, ob Sie in der Kirche einen Gottesdienst mitfeiern wollen oder doch lieber sicherer vor dem Fernseher oder Computer.

Wenn Sie an einer Erkältungskrankheit leiden, müssen Sie zu Hause bleiben!

Gisela Kuhn, Vorsitzende des Presbyteriums

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